Auf dieser Website finden Sie wichtige Informationen über steirische Gymnasien.
Neben dem Leitbild der steirischen Gymnasien und dem Wert von Allgemeinbildung stellen wir Ihnen in einer Übersicht alle steirischen Gymnasien vor.
Weiters laden wir Sie sehr herzlich am Freitag, 11. November 2016, dem Tag des Gymnasiums, zum Besuch von Veranstaltungen ein, deren Ziel es ist, den Wert der Allgemeinbildung für die Gesellschaft bewusst zu machen. Schüler/innen und Lehrkräfte steirischer Gymnasien haben dafür eine Vielzahl von Aktivitäten vorbereitet.
Zusätzlich finden Sie auch eine Übersicht über die Tage der offenen Tür an steirischen Gymnasien, wichtige Links und Informationen über die Schulanmeldung am Gymnasium.
Leitbild
Allgemeinbildung
Gymnasien in der Steiermark
Tag des Gymnasiums 2016
Das war der Tag des Gymnasiums 2016
Tage der offenen Tür
Karte
Anmeldung am Gymnasium
Stimmen zum Gymnasium
Links
Impressum
Archiv
Das war der Tag des Gymnasiums 2015
Stimmen zum Gymnasium
Konsul Mag. Rudolf Roth
Honorarkonsul von Ungarn, Vorsitzender einer Mineralölfirma, BG/BRG Kirchengasse
"Sowohl beruflich als auch sportlich war die Kirchengasse für mich wegweisend. Als späterer Torhüter des GAK hat mich schon seinerzeit mein Turnprofessor Krug immer im Sport forciert und auch dadurch für mein späteres Studium in den USA und auf der UNI Graz geformt. Ich habe auch aus Verbundenheit den Club KIGA mitgegründet und viele Jahre mit aufgebaut."
Emanuel Pogatetz
Professional Athlete, BG/BORG HIB Graz-Liebenau
"Die hervorragende schulische Ausbildung der HIB Liebenau hat für mich den Grundstein gelegt um neben meinem Beruf als Profifußballer erfolgreich durchs Leben zu gehen. Neben dem hohen Niveau des Unterrichts habe ich auch die vielfältigen sportlichen Angebote der HIB Liebenau besonders geschätzt."
Valerie Fritsch
Schriftstellerin und Fotokünstlerin, Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin 2015, BG/BRG Kirchengasse
"In der Kirchengasse habe ich phantastische Zeiten erlebt, einiges an Wissen, Erfahrung und Fehlstunden gesammelt. Die Lehrer waren wie aus guten Romanen, Charakterköpfe mit gleichermaßen gefürchteten und geliebten Eigenheiten, die heute noch regelmäßig Platz in Anekdoten finden. Manche sind mir auch jenseits der Geschichten als gute Freunde erhalten geblieben. Die breite Bildung der Schulform war mir ein hervorragendes Fundament für die Literatur, die mein Beruf und meine Berufung werden sollte. In den Pausen bin ich als Schülerin in den Gängen gesessen und wusste, ich wollte Schriftstellerin sein. Im Deutschunterricht habe ich heillos übertriebene, ausufernde Aufsätze geschrieben, ein Kabarettprogramm über die Brust in der Gesellschaft, dadaistische Gedichte, allerlei Erörterungen, Interpretationen, Zusammenfassungen, und, als ich fertig gewesen bin mit der Schule: mein erstes Buch."
Gernot Kulis
Kabarettist, BG/BORG HIB Graz-Liebenau
"Es war eher ein glücklicher Zufall, dass ich in das Gymnasium gekommen bin. Als Teenager dachte ich, ein Gymnasiast trainiert in einem Gym seinen Körper. Fehlanzeige! Rausgekommen bin ich als ein allgemein gebildeter, interessierter, wissbegieriger Maturant. Ideale Voraussetzungen für einen Kabarettisten. Danke Gymnasium!"
Dr. Bernhard-Michael Mayer
Universitätsprofessor für Pharmakologie und Toxikologie, Absolvent der BEA (heute HIB) in Graz Liebenau
"Der Besuch des Gymnasiums hat mir ermöglicht zu studieren und damit den Grundstein für meine spätere berufliche Laufbahn gelegt. Viele Lehrinhalte, die für mich damals nur Verschwendung meiner kostbaren Jugendzeit waren, habe ich später als überaus wertvoll erkannt. Daher versuche ich auch als Universitätslehrer den Studierenden über reines Fachwissen hinaus gehende Inhalte zu vermitteln."
Klaus Höfler
Journalist, Absolvent des BRG Keplerstraße Graz
"Wie war das noch mit dem griechischen Ursprung des Wortes Gymnasium? "Nackt trainieren". Bis heute ist es ein Fitnessstudio fürs Hirn. Am Ende ist man "angezogen" mit Muskeln und Kondition in Form einer breiten Allgemeinbildung - in einer zunehmend von Individualisierung und Spezialisierung geprägten Welt die beste Imprägnierung gegen Eindimensionalität im Denken und Handeln."
LSI Mag. Gerhard Sihorsch
Landesschulinspektor
"Im Gegensatz zu heute, war es in meiner Jugend nicht selbstverständlich, ein Gymnasium besuchen zu können und die Matura zu machen. Das breitgefächerte Bildungsangebot gab mir eine solide Basis für meine Lebensgestaltung. Wissen anstatt Halbwissen, Flexibilität anstatt Beliebigkeit, Mobilität anstatt Ziellosigkeit - das sind Qualitäten, die das Gymnasium damals wie heute den jungen Menschen mitgeben kann."
HR Dr. Horst Lattinger
Landesschulratspräsident a.D., † am 3. Sep. 2016
"Das Gymnasium, meine Lebenschance… Nach einer entbehrungsreichen Kindheit, erkannte ich sehr früh, dass der erfolgreiche Besuch des Gymnasiums mir die Chance für ein besseres Leben bot. Natürlich musste ich häufig ziemlich kämpfen, um nicht auf der Strecke zu bleiben, aber ich war sehr motiviert und natürlich ehrgeizig. Rückblickend habe ich den Eindruck, dass ich nichts lernen musste, das ich nicht später irgendwann einmal brauchen konnte. Damals hatte nicht nur der Weg zum Wissen, sondern auch das das Wissen selbst einen hohen Stellenwert. Es gab selbstverständlich Lehrer, die ich mehr fürchtete als liebte, aber insgesamt habe ich meine Gymnasialzeit in durchaus positiver Erinnerung. Das Schicksal wollte es, dass ich Jahre später als zuständiger Landesschulinspektor gewissermaßen an diese Schule zurückkehrte…"
Kathrin Nachbaur
Abgeordnete zum Nationalrat, BG/BORG HIB Graz-Liebenau
"Ich absolvierte erfolgreich den Sprachenzweig des Gymnasiums HIB Liebenau. Die engagierten Lehrer vermittelten unter anderem eine Allgemeinbildung, die sich auf der ganzen Welt sehen lassen kann. Ich lebte seit ich 22 Jahre alt war für viele Jahre in Kanada, einem Land, das in den weltweiten Schulrankings immer ganz vorne anzufinden ist. Meine Beobachtung war, dass die meisten Kanadier viel unternehmerischer denken, als wir Österreicher – hier könnten wir uns etwas abschauen – aber in Punkto Allgemeinbildung und Fremdsprachenkenntnisse sind wir deutlich überlegen. Ich breche eine Lanze für die österreichischen Gymnasien, unterstütze die soziale Durchlässigkeit an den Schulen, aber halte nichts von einer Gleichmacherei, die naturgemäß mit einer Nivellierung nach unten verbunden ist. Wir brauchen Chancengleichheit und eine Vielzahl von Schultypen, die unseren Kindern auf allen Ebenen die beste Bildung und Ausbildung ermöglicht."
Dr. Wolfgang Wolte
Botschafter i.R., 1180 Wien, Abteigymnasium der Benediktiner in Seckau
"1945 – 1950 waren harte Jahre für Mönche und Schüler. Aber unsere Lehrer haben mit ihrem Wissen und persönlichem Einsatz eine feste Lebensbasis für uns Schüler gelegt. Das Abteigymnasium hat daher einen verläßlichen Platz in unseren Herzen. Und wir werden jene Menschen, denen wir in der Schule täglich begegnet sind und die später unsere Freunde wurden, nicht vergessen.
Eine ausgezeichnete Schule hat unser Leben bestimmt: Möge sie für weitere Generationen Anker und Lichtquelle sein!"
© Fußzeile Copyright